Was einige Männer in Asien suchen, finden Frauen in Afrika. Weiblicher Sex-Tourismus in afrikanische Länder wird zum neuen Trend in der Reisebranche. Beliebte Sex-Ziele für reifere und meist gutbetuchte Damen aus dem Westen sind ausser Gambia auch Ghana, Südafrika und Kenia. Dort gibt es massenweise junge Männer, die auf die weissen Frauen aus dem Westen sehnsüchtig warten, um sie verwöhnen und abkassieren zu können. Was so viele westliche Männer bei Frauen in Asien suchen, das suchen nun immer mehr Frauen aus westlichen Ländern bei jungen Männern in Afrika. Sex pur.
Erwartet werden diese zumeist älteren gutbetuchten Damen von unzähligen liebeswilligen “Love-Boys”, von den einheimischen auch abwertend “Bumsters” genannt. Das diese aber nur auf das Geld der Damen aus sind, bestreitet die interviewte Niederländerin Anne, eine attraktive blonde 63-jährige Witwe. Sie überlegt sogar, ihren “Black-Lover” zu heiraten und zu sich nach Den-Haag zu holen.
Bei den weiblichen Sextouristinnen gib es zwei Typen zu unterscheiden: Der erste Typ reist zielgerichtet dort hin. Die Frauen suchen den Sex. Sie wollen Sex und reisen nur deshalb nach Afrika. Der zweite Typ lässt sich vor Ort von den Jungs verführen, hatte aber vor der Reise nicht die Absicht, sich dort einen Lover Boy anzulachen. In der zweiten Kategorie gebe es viele Frauen, die sich von ihren Reiseleitern vor Ort verführen lassen.
Quelle: 24stunden6.de
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