Wie macht sie das?
Sie wissen ja, dass sie es sich selbst macht. Aber Sie würden es so gern auch mal sehen! Die Frage ist: Warum zeigt sie es Ihnen nie und spricht nicht mal darüber? Erstens, weil es Sie gibt. Ganz ehrlich: Wenn Ihre Freundin Ihnen erzählen würde, dass sie sich (auch) selbst befriedigt, würden Sie dann denken, dass ihr etwas fehlt? Mit Sicherheit. Diese Enttäuschung will sie Ihnen ersparen – weil Sie nämlich überhaupt nichts falsch machen. Manchmal muss es eben sein. Ein Orgasmus entspannt und trägt zum Wohlbefinden bei, das wissen Sie doch selbst. Darüber hinaus hat Masturbation noch einen weiteren, nicht zu unterschätzenden Vorteil: Frauen lernen so, was ihnen gut tut, und Sie haben es dann leichter sie zu befriedigen. Ein weiterer möglicher Grund dafür, dass sie schweigt: Viele Frauen sind noch in dem Glauben erzogen worden, dass es sich bei Selbstbefriedigung um ein Tabuthema handelt. Sie machen es zwar regelmäßig, sprechen aber nicht drüber.
Lass mich zuschauen
Erklären Sie Ihrer Liebsten also bei nächster Gelegenheit, dass Sie es nicht als Schande oder Untreue empfinden, wenn Sie sich vorstellen, wie sie masturbiert, sondern dass diese Fantasien Sie sogar erregen. Bauen Sie die Selbstbefriedigung in Ihr Sexleben ein. Kommen Sie gemeinsam zum Höhepunkt, während Sie sich in ihr bewegen und sie es sich gleichzeitig mit der Hand macht. Ermutigen Sie Ihre Partnerin, indem Sie ihr sagen, wie erregend Sie das alles finden und wie wunderschön sie dabei aussieht – und dass Sie wirklich wissen wollen, wie Sex für sie am befriedigendsten ist. Kann durchaus sein, dass Sie schon am nächsten Tag in den Genuss kommen, ihr dabei zusehen zu dürfen.
Quelle: menshealth.de
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