Reiche Menschen haben nach Erkenntnissen von US-Wissenschaftlern nicht mehr Sex als arme. Mit ihrer
Untersuchung von 16'000 Amerikanern aller Einkommensstufen kamen die Ökonomen David
Blanchflower von der Dartmouth-Universität und Andrew Oswald von der Universität Warwick zu
folgendem Ergebnis: «Ein höheres Einkommen verschafft weder mehr Sex noch mehr Sexpartner.» Der
typische Amerikaner habe zwei- bis dreimal im Monat Geschlechtsverkehr, ohne dass es hierbei einen
«signifikanten statistischen Zusammenhang» zur Höhe des Einkommens gebe, heisst es in der Studie.
Sechs Prozent der sehr gut Verdienenden zählten zu jener Gruppe, die mit mindestens viermaligem Sex
pro Woche besonders häufig Verkehr hat. Bei den Geringverdienenden seien es acht Prozent.
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