Ein Geschichtsprofessor der University of Texas hat sich mit lasterhaften Ausschweifungen im alten Rom
beschäftigt. Seine pikanten Thesen: Pornografie habe damals als normal gegolten und Orgien gehörten
zum Alltag. Die Bühnen seien weniger für Theateraufführungen, als für eigentliche Sex-Shows mit Sklaven
in allen Variationen genutzt worden. Das römische Imperium sei schliesslich aufgrund der Vielzahl von
sexuellen Exzessen zerbrochen, weil sich niemand mehr um die Politik und Staatsführung gekümmert
habe.
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